hochwasser

Die Tauchpumpe ist eine besondere Form der Pumpe und als praktisches Werkzeug vielseitig einsetzbar. Sie können unter anderem genutzt werden, um Teiche und Pools leer zu pumpen. Aber auch um gegen die Folgen von Hochwasser und starken Regenfällen oder einem Rohrbruch im Haus anzukämpfen. Wir möchten euch einen Überblick geben, für was ihr Tauchpumpen alles einsetzen könnt und worauf ihr beim Kauf achten solltet.

Die Vorteile einer Tauchpumpe

Der große Vorteil der Tauchpumpe, der Name sagt es bereits, ist die Tauchfähigkeit. Das bedeutet, dass ihr die Pumpe einfach in das Wasser, das zu beseitigen gilt, taucht und diese dann dort ihre Arbeit verrichten lasst. Somit braucht ihr nicht einen Schlauch, über den die an Land stehende Pumpe das Wasser absaugt. So ermöglicht die Tauchpumpe das automatische Leerpumpen von Becken und unter Wasser stehenden Räumen, bis nur noch ein minimaler Bodensatz an Feuchtigkeit da ist. Mit einer Tauchpumpe den Keller auspumpen gelingt ab sofort schnell und einfach!

Wenn ihr euch eine Tauchpumpe zulegt, empfehlen wir euch auf jeden Fall darauf zu achten, dass es sich um ein Modell mit Schwimmschalter handelt. Dieser ermöglicht nämlich einen autonomen Betrieb. Durch den Schwimmschalter erkennt die Pumpe selbst die Wasserhöhe. Somit kann sie entsprechend darauf reagieren, also das Pumpen beginnen bzw. einstellen, wenn kritische Wasserstände erreicht sind. Solange noch Wasser in einem Becken ist, pumpt die Tauchpumpe mit Schwimmschalter dieses zuverlässig ab. Sobald sie ihr Werk aber verrichtet hat und kein Wasser mehr zum Pumpen da ist, stellt sie durch den Schwimmschalter die Arbeit ein. So ist sie so vor einem Trockenlaufen, was zu einer Überhitzung und damit einhergehend einem Defekt führen könnte, geschützt. Dies verlängert nicht nur die Lebensdauer einer Pumpe, sondern spart auch Energie. Denn die Pumpe arbeitet nur dann, wenn auch wirklich Bedarf besteht. Das heißt wenn Wasser oder andere Flüssigkeiten zum Pumpen vorhanden sind.

Einsatzgebiete für eine Tauchpumpe

Tauchpumpe Makita PF0610
Tauchpumpen bieten eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten, wie das Leeren des Pools oder das Auspumpen eines vollgelaufenen Kellers

Typische Einsatzgebiete für Tauchpumpen gibt es viele. Ob nun Hochwasser an einem nahegelegenen Fluss, das das eigene Grundstück in Mitleidenschaft zieht, oder starke Regenfälle – eine Überschwemmung kann immer mal wieder passieren, wie die letzten Jahrzehnte in Deutschland zu beobachten war. Habt ihr dann eine Tauchpumpe da, könnt ihr euer Zuhause schützen und müsst nicht erst auf Feuerwehr und andere Hilfskräfte warten. Aber auch ein Rohrbruch oder ein anderer Grund für einen Wasserschaden im Haus kann jedem passieren. Es gibt also immer mal wieder Bedarf an einer Pumpe. Oder eben es besteht zumindest die Gefahr, dass ihr mal dringend eine benötigt. Stehen der Keller oder andere Teile des Hauses unter Wasser, ist eine eigene Pumpe hilfreich, um größere Schäden zu verhindern. Vermutlich haben aber die wenigsten eine Zuhause herumliegen, oder?

Aber es gibt natürlich auch weniger dramatische Einsatzgebiete für Pumpen, bei denen sie aber ebenfalls wertvolle Arbeit leisten. Wollt ihr zum Beispiel einen Pool oder Teich leerpumpen oder steht eine Baugrube unter Wasser, kann ebenfalls eine Pumpe zum Einsatz kommen. Auch das Leerpumpen von Regentonnen zum automatischen Bewässern der Beete ist zum Beispiel sehr gut mit einer Tauchpumpe möglich. Egal, ob ihr sie für die Arbeitserleichterung oder als Sicherheit für Notsituationen braucht – eine Tauchpumpe ist in vielen Szenarien Gold wert. Habt ihr keine Zuhause, empfehlen wir euch die Makita PF0610 Tauchpumpe, die wir vor wenigen Tagen genauer vorgestellt haben.

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