3 ultimative Tipps für ein effizientes Arbeiten mit Windows 10

Weiter geht es mit unserer Artikelserie zu Windows 10. Nachdem wir uns im ersten Artikel mit den Datenschutz-Einstellungen des Betriebssystems beschäftigt und im zweiten ein paar kleinere Tipps gegeben haben, soll es heute um das Thema Effizienz geben. Schon mit ein paar Mausklicks lässt sich der Workflow vereinfachen. Los geht’s:

Bild: Microsoft

Fenster einfach anordnen mit Snap Assist

Schon in vorherigen Versionen von Windows hat Microsoft eine Funktion implementiert, mit der sich Fenster einfacher automatisch anordnen lassen. Mit Windows 10 ist nun der so genannte Snap Assist hinzugekommen. Hierbei nehmen wir ein Fenster und ziehen es zum Beispiel an den rechten Rand des Bildschirms. Das Fenster nimmt nun wird automatisch die rechte Bildschirmhälfte ein. Windows 10 bietet uns nun eine Übersicht der anderen geöffneten Programme in der linken Seite an. Hier klicken wir das gewünschte Fenster einmalig mit der linken Maustaste an und schon gibt es eine exakte 50-zu-50 Aufteilung des Bildschirms – das erste Programm rechts, das zweite links. Zur Veranschaulichung ein kleines GIF:

Bild: Microsoft

Das Startmenü in eigene Kategorien teilen

Mit dem Startmenü von Windows 10, das schon mit Windows 8 eingeführt wurde, hat Microsoft sich nicht nur Freunde gemacht. Nach der Verabschiedung des klassischen Designs überwiegen nun „Apps“, die mehr oder weniger sinnvoll sind für die tägliche Arbeit am Rechner. Um dem Chaos Herr zu werden können wir aber einfach das Heft selbst in die Hand nehmen und eigene Kategorie erstellen, um einen besseren Überblick zu erhalten.
Hierzu wird eine beliebige App oder ein Programm mit der linken Maustaste gehalten und in den oberen Rand des Startmenüs verfrachtet. Dort gibt es einen hellen Rand zu sehen. Schon ist eine neue Kategorie erstellt – mit einem Klick auf den hellen Rand können und sollten wir der neu erstellten Kategorie noch einen Namen geben. Weitere Apps/Programme lassen sich wie eben beschrieben hinzufügen. Das war’s auch schon.

Bild von uns

Suche nach Dateien filtern

Standardmäßig sucht Windows sowohl den Rechner als auch das Internet nach Ergebnissen ab. Die Suche lässt sich aber leicht begrenzen – zum Beispiel nur auf die lokale Festplatte. Doch damit nicht genug es gibt auch weitere Filter, die im Suchmenü oben angeordnet sind und sich zudem hinter der Schaltfläche „Filter“ verbergen. Hier kann die Suche zum Beispiel auf Dokumente oder Musikdateien begrenzt werden. Das ist nützlich, wenn sich viele Dateien mit identischen oder nahezu gleichen Namen auf der Festplatte befinden. Die Suche kann dabei auch auf Programme und sogar Einstellungen begrenzt werden.

Autor: Simon

Simon schreibt bei Passiontec über Technik-Themen. Dazu gehören Produktvorstellungen, Ratgeber sowie Tipps & Tricks. Mehr unter simonstich.de und hier im Blog:

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