Ratgeber: Premium-Notebooks – die High-End-Maschinen

lenovo_710s_plus_13_silver_win_01Nach dem Niedrigpreis-Segment und der Mittelklasse werfen wir heute einen Blick auf die Premium-Notebooks. Die Auswahl ist hier deutlich geringer, die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen aber deutlich größer.

Im Premium-Bereich sollte sich umsehen, wer das Notebook tagtäglich und dauerhaft benutzt. Wer „nur“ ein Notebook hat und auf diesem alle anfallenden Arbeiten durchführt – und auch in der Freizeit nicht darauf verzichten möchte, sollte sich die Wahl vorab gut überlegen. Als primäres Arbeitsgerät muss ein Notebook nicht nur eine besonders gute Leistung bringen, sondern auch möglichst universal aufgestellt sein.

Mittelklasse vs. Premium

Wo genau der Premium-Bereich beginnt und wo die Mittelklasse endet ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Während sich manche Produzenten fast ausschließlich auf preiswerte Geräte konzentrieren, haben andere fast nur die obere Mittelklasse im Blick. Je nach Produktpalette können zwei nahezu gleich ausgestattete Notebooks bei einem Hersteller als Premium-Gerät durchgehen, während der andere das Notebook als All-in-one Mittelklasse-Gerät bewirbt.

Als Faustregel können wir davon ausgehen, dass ein Notebook für einen vierstelligen Betrag sich dem Premium-Bereich annähert – oder schon mittendrin ist.

High-End-Leistung für High-End-Geld

1557201-4Im direkten Vergleich sind Notebook des Premium-Bereichs mit perfekt aufeinander abgestimmte Hardware ausgestattet. Man merkt den Geräten an, dass die einzelnen Komponenten bewusst ausgewählt wurden. Auch in Sachen Verarbeitungsqualität sind Notebooks in diesem Bereich einen deutlichen Schritt weiter. Hier klappert und quietscht nichts, die Luftzirkulation ist durchdacht und der Betriebslärm hält sich zum Glück oft in Grenzen.

Das Display bei Premium-Geräten verfügt oft über einen besseren Kontrast und eine stärkere Helligkeit. Auch der horizontale wie vertikale Blickwinkel ist sehr viel höher. Hinzu kommt eine Auflösung, die bei manchen Modellen bereits in Richtung 4K geht.

Reine SSD-Systeme

Auch bei den inneren Werten stimmt die Leistung. 16 GB oder 32 GB Arbeitsspeicher sind heute keine Seltenheit mehr, gepaart mit einem Intels Core i7. Auch reine SSD-Modelle werden immer beliebter. Hier wird auf einen klassische Festplatte verzichtet – stattdessen werden Daten vollständig auf Solid State Discs gespeichert. SSDs sind im Grunde größere Speicherkarten, wie wir sie von Smartphones und Digitalkameras her kennen. Neben einer schnelleren Zugriffszeit haben SSDs auch den Vorteil, dass sie vollkommen geräuschlos arbeiten.

Fazit: Premium-Notebooks lohnen sich für Menschen, die nicht über einen separaten PC verfügen, aber dennoch eine starke Rechenleistung benötigen. Je häufiger das Gerät genutzt wird, desto eher lohnt es sich, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen.

Autor: Simon

Simon schreibt bei Passiontec über Technik-Themen. Dazu gehören Produktvorstellungen, Ratgeber sowie Tipps & Tricks. Mehr unter simonstich.de und hier im Blog:

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