Wann lohnt sich ein Aufsitzrasenmäher?

Er ist der Traum fast jeden Mannes, der einen eigenen Garten mit Rasenfläche besitzt: der Aufsitzmäher bzw. Rasentraktor. Bequem auf dem Rasenmäher sitzen, idealerweise mit einer kühlen Limonade (Bier ist am Steuer ja nicht erlaubt…) im Getränkehalter und über das eigene Grundstück cruisen, statt den Rasenmäher lästig vor sich herzuschieben – ein Traum vieler Männer. Aber dann kommt das schlechte Gewissen bzw. der Geldbeutel (oder die sparsame Ehefrau), die den Traum zerplatzen lassen wie eine Seifenblase. Aber muss das sein? Ab wann lohnt sich der Kauf der zugegebenermaßen doch recht teuren Aufsitzrasenmäher wirklich? Wir geben euch die Antwort.

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Es kommt auf die Größe an

Hier kommt ein Thema, auf das viele Männer nicht so gut zu sprechen sind. Denn bei einem Aufsitzmäher kommt es auf die Größe an. Eine Faustregel besagt, dass sich ein Aufsitzrasenmäher ab einer Rasenfläche von 500 Quadratmetern lohnt. Ab einer Grünfläche dieser Größe rentiert sich auf lange Sicht gesehen der Kaufpreis im Verhältnis zur Arbeitserleichterung und Zeitersparnis, die euch ein Rasenmäher zum Aufsitzen bieten kann.

Wenn es euer Budget hergibt, dann könnt ihr euch aber natürlich auch bei einem kleineren Grundstück einen Aufsitzmäher zulegen. Schließlich soll der Spaß im Leben ja nicht zu kurz kommen…

Aber nicht nur die Größe ist entscheidend

Allerdings kommt dann hier noch ein zweiter Punkt ins Spiel, der schnell zur Spaßbremse werden kann. Denn es kommt nicht nur auf die Größe des Rasens an. Ist eure Rasenfläche von zahlreichen Absätzen, Beeten, Rasenkanten, Natursteinwegen und Sträuchern sowie Bäumen unterbrochen, macht das Arbeiten mit einem Rasentraktor schnell keinen Spaß mehr. Denn je mehr Hindernisse ihr umfahren müsst, desto nachteiliger stellt sich das doch recht große Gefährt heraus. Selten könnt ihr mit ihm direkt bis an die Hindernisse heranfahren, müsst also später noch mit einem Kantenschneider oder einem kleinen Rasenmäher nacharbeiten. Das kostet natürlich Zeit und ist zusätzlicher Aufwand. Hier spielt dann ein handlicher Rasenmäher seine Stärken aus und sticht in Sachen Arbeitszeit und Kosten einen Aufsitzmäher schnell und problemlos aus – auch wenn es einfach nicht so cool ist…

Unser Fazit

husqvarna-rider-r-115-cLetztendlich ist es natürlich eure Entscheidung und eine Frage des Budgets, ob ihr euch einen Aufsitzrasenmäher zulegt oder nicht. Sollte der Garten es aber aufgrund seiner Struktur nicht hergeben, wird die Freude schnell zum Frust. Im Bestfall habt ihr einen Garten wie ein Fußballplatz – das ideale Einsatzgebiet für einen Aufsitzmäher. Sobald die Rasenfläche aber zu zerstückelt, zu uneben und von zu vielen Hindernissen durchbrochen ist, wird der Einsatz eines Aufsitzrasenmähers mit seiner doch recht imposanten Größe und der damit einhergehenden Unhandlichkeit schnell zur Qual – auch wenn die Vorfreude zuvor noch so groß war…

Sollte euer Grundstück den Einsatz eines Aufsitzmähers hergeben und ihr wollt diese bequemste und lässigste Art des Rasenmähens in die Tat umsetzen, empfehlen wir euch den Husqvarna Rider R 115 C. Dieses Gerät ist besonders wendig und mäht dank seines frontmontierten Schneidwerks auch hervorragend in Ecken und um Büsche herum.

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