Rasentrimmer: hierauf solltet ihr beim Kauf achten

Vor einigen Wochen haben wir euch den Rasentrimmer Husqvarna 115iL vorgestellt. Nun wollen wir noch etwas tiefer in die Materie der Rasentrimmer einsteigen und euch ein paar wertvolle Tipps und Tricks mit an die Hand geben. Bereits beim Kauf eines Rasentrimmers könnt ihr einige Fehler machen. Nur mit einem guten Rasentrimmer geht das Schneiden des Rasens bzw. der Rasenkanten schnell und effektiv über die Bühne.

Wofür einen Rasentrimmer?

Ein Rasentrimmer ist ein Gartenwerkzeug, das wie ein Rasenmäher zum Mähen von Rasenflächen geeignet ist. Hierbei gibt es vor allem zwei Einsatzgebiete, bei denen sich der Rasentrimmer besonders auszeichnen kann. Dies sind zum einen kleine Grünflächen, bei denen sich der Einsatz eines Rasenmähers nicht lohnt. Und dann sind es noch die Rasenkanten wie Übergänge zu Beeten und Co. Hier bildet ein Rasentrimmer im Zusammenspiel mit einem Rasenmäher das perfekte Gespann. Ein Rasentrimmer nimmt euch also das Nacharbeiten der Kanten, die sonst mühsam mit einer Schere abgeschnitten werden müssen, ab. Denn durch seine handliche Bedienung und die kompakte Bauform ist er ideal für die Stellen geeignet, wo ein Rasenmäher aufgrund von Pflanzen und anderen Hindernissen nicht hinkommt. Dies können zum Beispiel besagte Übergänge und Rasenkanten sein, aber auch Rasenflächen an Hängen, die zu steil für den Einsatz eines Rasenmähers sind.

Verschiedene Typen

Wenn ihr noch keinen Rasentrimmer zu eurem Repertoire an Gartenwerkzeugen zählen dürft, lohnt sich dessen Anschaffung durchaus – natürlich abhängig von der Beschaffenheit eures Gartens bzw. Grundstücks. Prinzipiell gibt es verschiedene Typen. Bei den Schneidesystemen wird zwischen einem Gerät mit Faden und einem Gerät mit Messer unterschieden. Der Vorteil des Messersystems ist die größere Haltbarkeit und Robustheit. Dafür sind die Geräte mit dem rotierenden Faden in der Regel günstiger. Solltet ihr euren Rasentrimmer nur selten brauchen, empfehlen wir die Modelle mit Faden.
 rasentrimmer-2Der zweite Unterschied ist die Energiequelle. Hier gibt es Rasentrimmer mit Akku, mit Stromkabel oder Verbrennungsmotor. Letztgenannter ist gerade für den heimischen Garten, wenn dieser nicht mehrere Hektar groß ist, etwas überdimensioniert. Bleiben die beiden elektrisch betriebenen Modelle. Hier sticht das Modell mit Akku den kabelgebundenen Kontrahenten natürlich in Sachen Bewegungsfreiheit und Komfort aus. Dafür ist der Akku aber eben auch irgendwann alle, während ihr mit Stromkabel quasi endlos mähen könnt.

Kauf eines Rasentrimmers

Prinzipiell würden wir immer zu einem Rasentrimmer mit Akku tendieren, da diese bei der Benutzung einfach viel freier sind. Ihr müsst nicht aufpassen, dass ihr das Stromkabel durchsenst und seid auch nicht wie ein Hündchen an der Leine in eurem Bewegungsspielraum begrenzt, sondern könnt euch frei im Garten bewegen. Beim Kauf solltet ihr aber unbedingt darauf achten, dass der Akku leistungsstark ist, also lange durchhält. Je nach Grundstücksgröße ist es auch empfehlenswert, einen zweiten Akku als Reserve anzuschaffen, sodass ihr mit den Akkus quasi im Wechsel arbeiten könnt. Dies ist bei den meisten Rasentrimmern von Bosch, Makita und Co möglich.
Ein weiteres Kriterium, auf das ihr beim Kauf achten solltet, ist die Handhabung. Hierzu zählt unter anderem eine Größenverstellung, sodass ihr den Rasentrimmer entsprechend eurer Größe einstellen könnt. So verhindert ihr, dass ihr gebückt arbeiten müsst, was gerade bei längeren Gartenarbeiten mit dem Trimmer ziemlich in den Rücken geht. Auch das Gewicht und die Griffposition sind wichtig, damit das Arbeiten so leicht und angenehm wie möglich vonstattengehen kann. Denn dann sind die Rasenkanten oder auch kleine Rasenflächen im Nu gemäht.

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