Ratgeber: Günstige Notebooks für weniger als 300 Euro

lenovo-ideapad-100s-11iby-notebook-sdl028848990-4-65044Notebooks gibt es in allen Größen, Formen und Preisklassen. Hier das richtige Gerät zu finden ist nicht einfach – und mit jeder neuen Modell-Reihe wird die Auswahl komplizierter. Was können wir von einem Notebook erwarten, wenn ein günstiger Preis das wichtigste Kriterium ist? Wo liegen die Unterschiede zu einem Premium-Notebook? Um genau diese Fragen soll es heute gehen.

Ein mobiler Begleiter, der weniger als 300 Euro kostet und trotzdem eine gute Leistung bringt, ist heute keinesfalls mehr Träumerei von Pfennigfuchsern. Heutige Notebooks bieten auch in der günstigsten Preiskategorie viele Funktionen, die für manche Nutzergruppen mehr als ausreichend sind.

Auf den Bildschirm achten

Notebooks für kleines Geld besitzen oft auch einen kleinen Bildschirm. Hier haben sich Geräte mit Screens in der Größe von 11 bis 13 Zoll etabliert. Von größeren Bildschirmen in dieser Preisklasse raten wir ausdrücklich ab.

Beim Kauf sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Bildschirm ein gewisse Helligkeit erzeugen kann, welche die Augen nicht über Gebühr belastet. Auch der Betrachtungswinkel ist bei günstigen Notebooks oft unterdurchschnittlich – wir müssen den Screen perfekt ausrichten, um etwas erkennen zu können. Geräte der Hersteller Asus und Lenovo schneiden diesbezüglich oft besser ab als die Konkurrenz.

Günstige Prozessoren sparen Strom

41tekc-yqnlIn Notebooks unter 300 Euro kommen oft mobile Recheneinheiten zum Einsatz, die zwar nicht die beste Leistung bringen, dafür aber teils deutlich mehr Strom (und damit bares Geld) sparen. Die Prozessoren von Intel der neuesten Generation sind in der Einsteiger-Variante oft mit zwei oder vier Kernen ausgestattet.

Festplatten: Alt und groß oder neu und klein?

In Sachen Speicher-Fähigkeit stehen wir auch bei preiswerten Modellen vor der Wahl zwischen einer klassischen Festplatte, die oft über eine große Kapazität verfügt, oder über eine neue SSD-Einheit, die ohne bewegliche Teile auskommt, weniger Strom verbraucht, dafür aber eine sehr viel geringere Kapazität bietet. Wer ohnehin seine Daten in der Cloud speichert, braucht heute keine Festplatte mit Terabyte-Kapazität mehr.

Fazit: Auch für kleines Geld gibt es heute anständige Notebooks. Zu beachten ist der Bildschirm, die Art des Prozessors und die der Festplatte.

Autor: Simon

Simon schreibt bei Passiontec über Technik-Themen. Dazu gehören Produktvorstellungen, Ratgeber sowie Tipps & Tricks. Mehr unter simonstich.de und hier im Blog:

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