Tutorial: Windows wieder flott bekommen, 2. Teil

Weiter geht es bei unserer Mission „Schnelles Windows“! Im vorherigen Artikel haben wir uns um die Software-Seite eines langsamen Betriebssystems gekümmert – heute geht es um die Hardware. Schon mit wenig Geld und etwas Geschick helfen wir Windows wieder auf die Beine.

Ein neuer Akku!?

new_windows_10_logo_primary-100614151-largeAuch wenn Geschwindigkeit und Akkus nicht viel miteinander zu tun haben, kann ein neuer Akku im Notebook wahre Wunder bewirken. Der Grund liegt in der Stromversorgung selbst, die bei alten und vielleicht sogar beschädigten Akkus im Laufe der Zeit Schwankungen unterliegen kann. Mit einem separat erhältlichen Akku – am besten ein Original-Produkt vom gleichen Hersteller – ist eine sichere Stromversorgung auch weiterhin gesichert. Ein positiver Nebeneffekt liegt in der oft höheren Akkulaufzeit, da alte Akkus sich nach Jahren nicht mehr zu 100 Prozent aufladen lassen.

Lüfter reinigen für mehr Leistung
Ein weiterer Schritt zu einem glatt laufenden Notebook ist schnell erledigt. Die Lüfter in Notebooks und Desktop-PCs sammeln im Laufe der Zeit viel Staub und anderen Schmutz an, der nicht nur die Leistungsfähigkeit der Lüfter mindert, sondern auch für eine unangenehm hohe Geräuschkulisse sorgt. Abhilfe bietet da eine kleine Druckluftflasche, mit der ein geöffnetes Notebook oder ein geöffneter PC schnell wieder sauber wird. Der Rechner sollte dabei unbedingt vorab von der Stromversorgung getrennt werden und im Falle eines Notebooks der Akku komplett herausgenommen werden. Hierzu reichen meist schon wenige Handgriffe.

Mehr Arbeitsspeicher

cpu-zInternetbrowser sind heutzutage wahre Speicherfresser, die sich gierig alles schnappen, was frei ist. Da bleibt gerade bei älteren Geräten kaum noch Platz für weitere Programme, die neben dem Browser geöffnet sind. Das Ergebnis ist ein träges System und ein frustrierter Nutzer. Mit etwas Geld lässt sich dieser Problem durch den Einsatz von mehr Arbeitsspeicher lösen. Hierbei ist zu beachten, dass möglichst die gleiche Taktfrequenz des bereits bestehenden Arbeitsspeichers eingesetzt wird. Um dies zu überprüfen, eignet sich ein kostenloses Tool wie CPU-Z oder RAMMon.

Autor: Simon

Simon schreibt bei Passiontec über Technik-Themen. Dazu gehören Produktvorstellungen, Ratgeber sowie Tipps & Tricks. Mehr unter simonstich.de und hier im Blog:

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