Der Trainingspartner: POLAR M600 Smartwatch

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Smartwatches werden immer beliebter – als kleine Helferlein für das Smartphone oder als Begleiter beim Sport. Mit der neuen POLAR M600 Smartwatch hat der Hersteller ein Produkt auf den Markt gebracht, das beides sein kann.

Die M600 von POLAR hat Android Wear mit dabei, dem Betriebssystem von Google, das seit nunmehr fast drei Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird und sich zu einem der größten Ökosysteme für Smartwatch-Apps entwickelt hat. Der größte Vorteil von Android Wear liegt in der Flexibilität: Über 400 Apps können ganz nach Bedarf installiert und entfernt werden – eben genau zugeschnitten auf die eigenen Bedürfnisse. Features werden nicht mehr vom Hersteller der Smartwatches in Stein gemeißelt, sondern lassen sich einfach anpassen.

POLAR M600 als Trainingspartner

polar-m600-front-black-metric-600x600_7Die Smartwatch richtet sich vor allem an Sportler, die einen Überblick zu ihrer Trainingsleistung erhalten möchten. Hier kann das Gerät wirklich mit integriertem Activity Tracking des Trainings inklusive direktem Feedback , verschiedenen Sportprofilen sowie einer Puls- und Schlafmessung, die über Apps grafisch aufbereitet wird, glänzen. Die Messung kann dabei entweder direkt am Handgelenk oder über einen separat erhältlichen Brustgurt durchgeführt werden. Das Gerät ist zudem wasserdicht und durch den Einsatz von Gorilla Glass bestens vor Kratzern und Stößen geschützt. Erst nach acht Stunden Training muss die M600 wieder per USB aufgeladen werden – so lange muss man erst mal selbst durchhalten.

POLAR M600 als kleines Smartphone

polar-m600-black-frontleftNicht nur beim Sport, sondern auch als Zusatz zum Smartphone macht die POLAR M600 Smartwatch eine gute Figur. So lassen sich zum Beispiel eingehende Nachrichten auf dem Farb-Touch-Display (240 x 240 Pixel) anzeigen und beantworten. Sprachbefehle versteht die smarte Watch ebenfalls. Über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden lässt sich auch Music zum Beispiel von Google Music abspielen oder der integrierte GPS-Sensor nutzen. Intern stehen ganze vier Gigabyte an Musikspeicher zur Verfügung.

Autor: Simon

Simon schreibt bei Passiontec über Technik-Themen. Dazu gehören Produktvorstellungen, Ratgeber sowie Tipps & Tricks. Mehr unter simonstich.de und hier im Blog:

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