Bose SoundTouch 300

5Die neue Soundbar von Bose wurde mit vielen Vorschusslorbeeren angekündigt. So kann diese per App angesteuert werden, hat ein edles Glasfinish auf der Oberseite, kann mit Bluetooth umgehen und überlässt dem Nutzer die Entscheidung die Funktionen laut/leise/ein/aus mit der bestehenden TV-Fernbedienung zu steuern. Der HDMI Eingang stellt ein weiteres Novum zu den Vorgängern 1SR, an der HDMI komplett fehlte, und der 135er, welche mit einem weiteren Zusatzgerät den TV-Unterschrank  und eine weitere Steckdose belegte, dar. Durch die modulare Philosophie kann der Heimkinoarchitekt selbst entscheiden, ob er einen Sub und/oder zusätzlich Rear  Cubes wünscht. Meist wird ihm diese Entscheidung von der besseren Hälfte abgenommen.
Der Woofer kann prima hinterm Sofa 1Platz verteckt werden, da es physikalisch schwer ist tiefe Töne zu orten. Zudem gibt ein etwas im Raum stehendes Sofa ein optisch besseres Bild ab. Die edle Glasoberfläche ist dafür fast zu schade.
10Für die Rear Cubes braucht der Heimkinoenthusiast nur einen 5.1 Film, die Dame und die Kaufentscheidung kann objektiv getroffen werden. Aber auch ohne die Rear-Speaker liefert die Soundbar ein perfektes Raumklangerlebnis.

Ist die Anlage mit dem beiliegenden ADAPTiQ Headset eingemessen worden, wird der von der Soundbar erzeugte Schall von den Wänden reflektiert und lässt zusätzliche Lautsprecher nahezu überflüssig werden.

Puristen wählen die BOSE SoundTouch 300 Soundbar

Puristen mit Platz hinter dem Sofa sollten sich für das 2.1 Bundle entscheiden

Für echte Audiophile ist die 5.1 Ausstattung Pflicht

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